Kleinere Schäden auf WPC ausbessern

WPC ist einer derzeit wohl modernsten Biowerkstoffe. Die Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe werden deshalb nicht ohne Grund gerne für die Herstellung Terrassendielen, Zäunen oder auch Gartenmöbeln verwendet. Selbst Schreibwaren und Geschirr aus WPC sind derzeit auf dem Markt. Das Material ist robust, splitterfrei, sehr pflegeleicht und weist gleichzeitig eine recht gute Ökobilanz auf. Da es hauptsächlich draußen genutzt wird, kann es allerdings dazu kommen, dass kleinere Schäden entstehen – diese können jedoch schnell und einfach wieder behoben werden.

Kratzer auf WPC entfernen

Bei häufiger Benutzung ist es natürlich, dass Oberfläche irgendwann Kratzer oder andere Macken auftreten. Bei Holz ist es schwierig, diese auszubessern und oft muss das gesamte Holzelement ausgetauscht werden. Auf WPC können Kratzer mit Schleifpapier oder Stahlwolle entfernt werden – testen Sie jedoch vorher an einer kleinen Stelle, ob die Körnung fein genug ist. Tragen Sie so wenig Material wie möglich ab und das WPC-Produkt sieht wieder so gut wie neu aus. Kleine Farbunterschiede, die ab und an auftreten können, gleichen sich nach einer Weile der restlichen Oberfläche wieder an.

Flecken auf WPC entfernen

Vor allem hierzulande kommt es häufig vor, dass heftiger Regen Oberflächen in Mitleidenschaft zieht. Da WPC auch häufig im Außenbereich von Saunen und Pools genutzt werden, ist die Gefahr von Wasserflecken recht hoch. Da WPC sehr feuchtigkeitsresistent sind, sind solche Flecken kaum gefährlich. Meist verschwinden sie schon nach kurzer Zeit wieder von alleine. Alternativ können Sie die Flecken – genau so wie Schmutz, der sich auf der Oberfläche sammelt – mit Wischwasser, Reinigungsmittel und einem Schwamm entfernen.

Damit Sie möglichst lange von Ihrem WPC-Produkt profitieren können, ist es wichtig, Schäden möglichst schnell auszubessern. So sehen die WPC immer hochwertig und ansprechend aus, ohne, dass sie viel Zeit für intensive und regelmäßige Pflege des Materials aufwenden müssen.